<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>South-Korea on Uránia</title><link>https://urania.institute/de/tags/south-korea/</link><description>Recent content in South-Korea on Uránia</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 11:46:17 +0400</lastBuildDate><atom:link href="https://urania.institute/de/tags/south-korea/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Südkoreanische Menschenrechtsanwältin fordert Vorschriften für den Militärdienst von Transgender-Personen</title><link>https://urania.institute/de/news/2026/0907-south-korea-transgender-military-service/</link><pubDate>Mon, 07 Sep 2026 18:00:00 +0300</pubDate><guid>https://urania.institute/de/news/2026/0907-south-korea-transgender-military-service/</guid><description>&lt;p&gt;Fünf Jahre nach dem aufsehenerregenden Fall der zwangsentlassenen Transgender-Soldatin Byun Hui-su hat Südkorea noch immer keine offiziellen Regeln für den Militärdienst von Transgender-Personen aufgestellt. In einem &lt;a href="https://www3.newstomato.com/ReadNews.aspx?no=1312136"&gt;Interview mit News Tomato&lt;/a&gt;
 forderte die Anwältin und Menschenrechtsaktivistin Park Han-hee, die erste offen als Transgender lebende Anwältin des Landes, das Verteidigungsministerium auf, klare Richtlinien zum Schutz der Rechte von Militärangehörigen zu entwickeln, unabhängig davon, ob sie wehrpflichtig sind oder sich freiwillig melden.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Südkoreanisches Bildungsministerium streicht LGBTQ-Verweise aus Leitfaden gegen Hassrede</title><link>https://urania.institute/de/news/2026/0907-south-korea-education-ministry-lgbtq-erasure/</link><pubDate>Mon, 07 Sep 2026 17:00:00 +0300</pubDate><guid>https://urania.institute/de/news/2026/0907-south-korea-education-ministry-lgbtq-erasure/</guid><description>&lt;p&gt;Das südkoreanische Bildungsministerium hat die Veröffentlichung eines neuen offiziellen Leitfadens zur Verhinderung von Diskriminierung und Hassreden an Schulen nach einem Skandal um die Streichung aller Verweise auf LGBTQ-Schüler ausgesetzt. &lt;a href="https://www.khan.co.kr/article/202609011050001"&gt;Wie die Zeitung Kyunghyang Shinmun berichtet&lt;/a&gt;
, strich das Ministerium Begriffe wie „sexuelle Orientierung“, „Geschlechtsidentität“, „Outing“ und „Coming-out“ und begründete dies mit der Angst vor Gegenreaktionen und Beschwerden von konservativen Organisationen und Eltern.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>