<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Poesie on Uránia</title><link>https://urania.institute/de/tags/poetry/</link><description>Recent content in Poesie on Uránia</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Thu, 02 Apr 2026 12:00:00 +0300</lastBuildDate><atom:link href="https://urania.institute/de/tags/poetry/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Aleksei Apuchtin: Homosexueller, Dichter und Freund Tschaikowskis</title><link>https://urania.institute/de/posts/russian-queerography/apukhtin/</link><pubDate>Thu, 02 Apr 2026 12:00:00 +0300</pubDate><guid>https://urania.institute/de/posts/russian-queerography/apukhtin/</guid><description>&lt;p&gt;Aleksei Nikolajewitsch Apuchtin ist bekannt als Autor von Gedichten, die zu populären Romanzen wurden: „Wilde Nächte, schlaflose Nächte“ (&lt;em&gt;Notschi besumnyje, notschi bessonnyje&lt;/em&gt;), „Ein Paar braune Pferde“ (&lt;em&gt;Para gnedych&lt;/em&gt;), „Herrscht der Tag?“ (&lt;em&gt;Den li tsarit&lt;/em&gt;). Als diese Texte vertont wurden, stellten sie mit der Zeit das restliche Werk des Dichters in den Schatten.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Homoerotik im osmanischen Versepos „Schah und Bettler" von Taşlıcalı Yahya Bey</title><link>https://urania.institute/de/posts/courses/turkish/shah/</link><pubDate>Tue, 04 Nov 2025 22:45:37 +0700</pubDate><guid>https://urania.institute/de/posts/courses/turkish/shah/</guid><description>&lt;p&gt;Vor mehr als 480 Jahren schrieb der Dichter Taşlıcalı Yahya Bey im Osmanischen Reich ein Versepos über die Liebe zweier Männer — die Geschichte der Leidenschaft eines Armen für einen edlen Schönling. Im 16. Jahrhundert, als man in Europa für ähnliche Sujets verfolgt und hingerichtet wurde, beschrieb Yahya die männliche Liebe in eleganter allegorischer Versform und wurde dafür, soweit bekannt, nicht bestraft.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>