<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Kolumnen — Uránia</title><link>https://urania.institute/de/opinion/</link><description>Kolumnen — Medium über russische und globale LGBT-Geschichte.</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Thu, 13 Aug 2026 12:00:00 +0400</lastBuildDate><atom:link href="https://urania.institute/de/opinion/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Warum eine LGBT-Volkszählung in Australien eine schlechte Idee ist</title><link>https://urania.institute/de/opinion/2026/census-privacy/</link><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 12:00:00 +0400</pubDate><guid>https://urania.institute/de/opinion/2026/census-privacy/</guid><description>&lt;p&gt;Im August 2024 weigerten sich die Regierung des australischen Premierministers Anthony Norman Albanese und das Australische Statistikamt (englisch: &lt;em&gt;Australian Bureau of Statistics&lt;/em&gt;; ABS), Fragen zur sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität in den Fragebogen der nationalen Volkszählung aufzunehmen. Sie begründeten dies mit dem Unwillen, „spaltende Debatten“ zu provozieren. Aktivisten und einige Parlamentarier empfanden diesen Schritt als Verrat und warfen den Behörden vor, Minderheiten statistisch „unsichtbar“ machen zu wollen. Unter massivem politischen Druck gab das Kabinett nach: Am 11. August 2026 fand die Volkszählung schließlich mit einem erweiterten Fragenkatalog statt.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>