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LGBT-Kongressabgeordnete Emily Randall erneut ins US-Repräsentantenhaus gewählt

Emily Randall, offizielles Porträt, 2024. Gemeinfrei; zugeschnitten. Ike Hayman / House Creative Services / Wikimedia Commons.
Emily Randall, offizielles Porträt, 2024. Gemeinfrei; zugeschnitten. Ike Hayman / House Creative Services / Wikimedia Commons.

Die Demokratin Emily Randall hat am 3. November 2026 die Wahl zum US-Repräsentantenhaus im sechsten Wahlbezirk des Bundesstaates Washington gewonnen. Sie setzte sich gegen die Republikanerin Teresa Fox durch und sicherte sich eine zweite Amtszeit, berichtet LGBTQ Nation.

Nach den vorläufigen Ergebnissen von Decision Desk HQ vom Abend des 4. November erhielt Randall 64,62 Prozent der Stimmen, Fox 35,38 Prozent. Der Wahldienst hatte Randall bereits am Wahlabend zur Siegerin erklärt.

Randall wurde 2024 als erste offen zur LGBT-Gemeinschaft gehörende Latina in den US-Kongress gewählt. Sie folgte auf den Demokraten Derek Kilmer, der nicht erneut kandidierte. Ihr Wahlbezirk umfasst die Halbinseln Olympic und Kitsap sowie einen Teil der Stadt Tacoma.

Laut ihrer offiziellen Biografie gehörte Randall von 2019 bis 2024 dem Senat des Bundesstaates Washington an und war 2023–2024 stellvertretende Mehrheitsführerin. Ihr Amt im Repräsentantenhaus trat sie am 3. Januar 2025 an.

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