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Hunter Biden bezeichnet sich im Interview mit Luke Beasley scherzhaft als „zu 48,6 % schwul“

Hunter Biden, der Sohn des ehemaligen US-Präsidenten Joe Biden, behauptete scherzhaft, er sei „zu 48,6 % schwul“. Dies geschah während eines Interviews mit dem progressiven politischen Kommentator Luke Beasley, das am 17. August veröffentlicht wurde.

Während des Gesprächs fragte Beasley, ein offen schwuler Mann, Biden, ob er homosexuell sei. Hunter Biden antwortete: „Nur ein kleines bisschen.“ Auf die Frage, ob es mehr oder weniger als 50 % seien, nannte er die Zahl 48,6 %.

Laut LGBTQ Nation fragte Beasley auch, ob er Bidens Typ wäre, wenn dieser tatsächlich schwul wäre. Hunter verneinte dies und merkte an, dass er jemanden bevorzugen würde, der „ein bisschen maskuliner“ sei. Daraufhin zeigte der Moderator ein Foto aus dem Jahr 2019, auf dem sich die beiden Männer bei einer politischen Veranstaltung umarmen. Biden erklärte, dass das Foto aufgenommen wurde, bevor er nüchtern wurde. Als Beasley fragte: „Als Sie also süchtig waren, war ich attraktiver?“, antwortete Biden scherzhaft: „Viel.“

Später im Interview fragte Beasley Biden, ob er Maler sei, und bezeichnete dies nach einer bejahenden Antwort scherzhaft als Zeichen von Homosexualität und fügte hinzu, dass Maler „Regenbogenfarben“ mögen. Hunter Biden spielte mit und erklärte, dass sein „Schwulheitsgrad“ nach diesem Gespräch um einen Prozentpunkt gesunken sei, obwohl er später wieder auf 48,5 % stieg.

Beasley schnitt diese Momente zu einem kurzen Video mit dem Titel „Verfolgung von Hunter Bidens Schwulsein während unseres Interviews“ zusammen und fügte dem Bildschirm eine humorvolle Anzeige hinzu.

Diese Kommentare fielen etwa einen Monat nach Hunter Bidens Auftritt in der Don Lemon Show, wo er behauptete, dass es unter den in Washington, D.C. lebenden republikanischen Politikern viele heimliche Homosexuelle gebe, obwohl er sich weigerte, konkrete Namen zu nennen.

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