Fahrer mit Islamisten-Verbindungen fährt Transporter in Menschenmenge beim Berliner CSD: 1 Tote, 17 Verletzte

Am Abend des 25. Juli 2026 fuhr ein weißer Transporter in eine Menge von Teilnehmern des jährlichen LGBT-Prides (Christopher Street Day) in Berlin. Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Vorfall gegen 22:00 Uhr im Tiergarten. Durch den Zusammenstoß kam eine Frau ums Leben und mindestens 17 weitere Personen wurden verletzt. Mehrere Opfer befinden sich in einem kritischen Zustand.
Nachdem er durch die Menge gefahren war, prallte der Transporter gegen einen Baum. Der Fahrer ließ das Fahrzeug zurück und flüchtete vom Tatort. Zeugen berichteten, dass die Angreifer nach dem Aufprall möglicherweise Stichwaffen eingesetzt haben; diese Informationen werden derzeit von den Sicherheitskräften geprüft.
Nach Angaben der Strafverfolgungsbehörden fahndet die Polizei nach dem Verdächtigen, der sich derzeit auf freiem Fuß befindet und bewaffnet sein könnte. Die Behörden veröffentlichten ein Foto und eine Beschreibung des 21-jährigen Abdul D., der Verbindungen zu lokalen islamistischen Gruppen hat. Nach vorläufigen Erkenntnissen handelte der Muslim nicht allein. Die Strafverfolgungsbehörden ermitteln den Vorfall als Terroranschlag.
Unmittelbar nach dem Vorfall beendete die Polizei alle Veranstaltungen des Prides und evakuierte die Besucher vom Brandenburger Tor. Für die Suche nach dem Täter in dem über Nacht geschlossenen Park wurden Wärmebildkameras eingesetzt. Mehr als 2.200 Polizisten waren an diesem Tag im Einsatz, um die Parade abzusichern.