<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Scandinavia-Queer-History on Uránia</title><link>https://urania.institute/de/categories/scandinavia-queer-history/</link><description>Recent content in Scandinavia-Queer-History on Uránia</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 10 Jan 2025 00:10:32 +0700</lastBuildDate><atom:link href="https://urania.institute/de/categories/scandinavia-queer-history/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Haben sich Schweden wirklich wegen Homosexualität krankgemeldet, um zu protestieren oder nicht zur Arbeit zu gehen?</title><link>https://urania.institute/de/posts/world/sweden-1979/</link><pubDate>Fri, 10 Jan 2025 00:10:32 +0700</pubDate><guid>https://urania.institute/de/posts/world/sweden-1979/</guid><description>&lt;p&gt;Bis 1979 galt Homosexualität in Schweden offiziell als psychische Krankheit, obwohl sie bereits 1944 legalisiert worden war. Damit verbunden ist ein hartnäckiger Internetmythos, der sich Anfang der 2010er Jahre weit verbreitete. In zahlreichen Beiträgen wurde behauptet, Schweden hätten massenhaft Krankmeldungen eingereicht und erklärt, sie „fühlten sich schwul oder lesbisch&amp;quot; — entweder aus Protest oder einfach, um nicht arbeiten gehen zu müssen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>